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Aktuelles

Pflichtverteidiger, Armenrecht, Strafrecht Würzburg, Kanzlei Löwenberg Rechtsanwälte

Rückwirkende Bestellung zum Pflichtverteidiger

Rückwirkende Bestellung zum Pflichtverteidiger nach Verfahrenseinstellung?

Einen Rechtsanwalt im Strafrecht nicht leisten können, weil das nötige Geld fehlt. Die Rechtsprechung zum Thema Pflichtverteidigung ist insbesondere für die Mandanten interessant, die sich einen Rechtsanwalt im Strafrecht nicht leisten können, weil das nötige Geld fehlt. Häufig ist vom „Armenrecht“ die Rede.

Oft gehen Betroffene sofort zum Anwalt, wenn sie ein Schreiben der Polizei erhalten. Das ist vernünftig. Es kommt allerdings oft vor, dass das entsprechende Verfahren später eingestellt wird, z. B. nach § 154 StPO oder nach § 170 StPO.

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Justiz ueberlastet, Strafrecht Wuerzburg, Kanzlei Loewenberg Rechtsanwalt

Strafrecht: Justiz völlig überlastet

Situation auch in Würzburg angespannt – gut für den Rechtsanwalt ?

Seit vielen Jahren ist die Justiz völlig überlastet. Verfahren ziehen sich sehr lange hin, Akten werden teilweise erst nach vielen Wochen herausgegeben und Betroffene leiden darunter, dass ihr Verfahren nicht zu einem Abschluss gebracht wird.

Diese Situation hat sich durch Corona noch verschärft. In 2020 wurde die Strafjustiz teilweise heruntergefahren, sodass weniger verhandelt wurde. Einige Gerichte haben Verfahren sogar unterbrochen oder ausgesetzt.

 

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Verkehrsrecht Würzburg Fahrverbot Corona Kanzlei Löwenberg

Fahrverbot auch bei Corona?

Wie Bußgeldsachen in der Pandemie behandelt werden

Die Corona-Lage führt auch in der Rechtsprechung zu Ordnungswidrigkeiten zu neuen Fragestellungen.

In Bußgeldsachen ist es bisher gängige Praxis, bei einem Fahrverbot auch die berufliche Situation des Betroffenen zu berücksichtigen. Falls ein längeres Fahrverbot den Betroffenen übermäßig belastet und möglicherweise seine berufliche Existenz gefährdet, kann eine Ausnahme gemacht werden.

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Beispielfälle

Verkehrsrecht Würzburg, Autokratzer erfolgreich verteidigt, Kanzlei Löwenberg und Kollegen, Fachanwalt Bernhard Löwenberg

„Autokratzer“ erfolgreich verteidigt

Anklage größtenteils nicht erfolgreich

In den Jahren 2018 bis 2020 wurde der „Autokratzer“ von unserer Kanzlei verteidigt.
Polizei und Staatsanwaltschaft versuchten, ihm mit der Anklage Sachbeschädigungen an 1.731 Pkw vorzuwerfen. Der Schaden sollte sich auf über 2 Millionen Euro belaufen. Zudem hieß es, dass unser Mandant möglicherweise psychisch krank sei.

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Kanzlei Löwenberg, Strafrecht, Würzburg, besonders schwere Vergewaltigung, Kitzingen, Bulgare, Landgereicht stellt Verfahren ein

Keine Strafe bei „besonders schwerer Vergewaltigung“

Gleichwohl kam es nach mehreren Verhandlungstagen zur Einstellung des Verfahrens.

Landgericht Würzburg stellt Verfahren ein.

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Kanzlei Löwenberg, Strafrecht, Würzburg, 3 Jahre trotz 200 kg Gras, Weed, Marihuana, Kanabis

3 Jahre trotz 200 kg Gras

In einem sehr aufwendigen Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth ist es gelungen, für unseren Mandanten eine Freiheitsstrafe von nur 3 ½ Jahren zu erreichen. Dieses Ergebnis war ein großer Erfolg, da es um den Handel von 200 kg Marihuana ging und die Staatsanwaltschaft in ihrem Plädoyer eine Freiheitsstrafe von 10 Jahren beantragt hatte.

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